Wer wir sind

Der Heimatverein Grünewalde e.V. wurde 1993 anlässlich des 575. Jahrestages der urkundlichen Ersterwähnung von Grünewalde gegründet und macht sich zur Hauptaufgabe, das kulturelle Erbe im Dorf zu wahren, ländliche Traditionen zu fördern und besonders auch Sitten und Gebräuche zu verbreiten.

Wir haben ein breites Spektrum an informativen und kulturellen Angeboten. So betreiben wir mehrere Museen und bemühen uns um den Erhalt von Technik aus dem landwirtschaftlichen sowie historischen Bereich. 

Viele Projekte sind in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt worden. 

Diese möchten wir hier vorstellen! 

Das Mühlenhofmuseum

Auf dem mit großem Aufwand hergerichteten Vierseit-Hof der alten Dorfmühle wurde im Oktober 1996 ein Museum eigeweiht.

Grünewalde war früher ein Dorf mit vier Wassermühlen, die als Mehl- und Schrotmühlen, Brettmühlen oder als Walkmühlen arbeiteten.

Im Museum wird das ländliche Leben und kulturelle Erbe durch zahlreiche Exponate dokumentiert. Die Arbeit der Bauern im vorigen Jahrhundert wird durch Gerätschaften, Werkzeuge, Wagen und Maschinen, sowie in einer Milchstube, eindrucksvoll dargestellt.

Die Milchstube

Die Bauern verarbeiteten einen großen Anteil der Kuhmilch selbst, um Butter und Quark zur Versorgung der Familie oder Bediensteten bzw. für die Nachbarschaft herzustellen.

Die dafür notwendigen Gerätschaften, wie Zentrifugen, Butterfässer aller Art, Quarkschwingen und andere Hilfsmittel werden ausgestellt.

Die Schmiede

In jedem größeren Dorf gab es den Dorfschmied, der für viele Arbeiten zuständig war.

Die Pflugschare mussten regelmäßig geschärft werden. Kleine Reparaturen an Landmaschinen und Gerätschaften waren notwendig.

Gleichzeitig war der Dorfschmied auch der Hufschmied für die Pferde, denn die Hufeisen nutzten sich sehr schnell ab bzw. im Winter wurden Stollen eingeschraubt, um das Ausrutschen der Pferde bei Glätte zu verhindern.

Der Bienenstand

Honigbienen wurden bei vielen Bauern gehalten, um die Befruchtung der Obstbäume zu verbessern. Bienenhonig war ein Grundnahrungsmittel, ebenso wie Sirup aus Zuckerrüben.

Der 100 Jahre alte Bienenstand enthält viele Hilfsmittel zur Erzeugung von Honig.

Landmaschinen aller Art

Im Hof sind die verschiedensten Landmaschinen und Gerätschaften ausgestellt, um den Ablauf der Arbeiten in der Feldwirtschaft zu demonstrieren. Von der Bodenbearbeitung über die Pflege und Düngung bis zur Ernte von Hackfrüchten, Getreide oder Grünfutter/Heu kann man sich informieren.

In der „Alten Schule“ befindet sich das Heimatmuseum.

Das Heimatmuseum

besteht seit dem Jahre 2018 und wurde anlässlich der 600jährigen erstmaligen urkundlichen Erwähnung des Ortes eingeweiht.

Es zeigt an vielen Beispielen die geschichtliche Entwicklung auf, dokumentiert Industrie (Bergbau) und Landwirtschaft und gibt Einblicke in das Dorf- und Vereinsleben.

Weitere Schwerpunkte sind dem Schulwesen, dem Handwerk und Gewerbe , sowie der Entwicklung der Bergbaufolgelandschaft nach der Beendigung der Kohleförderung und-verarbeitung gewidmet.

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